Diagnose- und Förderklasse (DFK)

 

Was ist eine Diagnose- und Förderklasse?

Die Diagnose- und Förderklasse ist ein ergebnisoffenes Angebot für Kinder mit besonderem Förderbedarf im Anfangsunterricht. Die Kinder werden nach dem Lehrplan der Grundschule unterrichtet. Die Lerninhalte der 1. und 2. Grundschulklassen werden auf 3 Jahre verteilt (1, 1Z, 2).

Kleine Klassen (max. 14 Kinder) ermöglichen eine gezielte individuelle Förderung auf der Grundlage einer lernbegleitenden Diagnostik (festgelegt in einem individuellen Förderplan).

 

Welche Kinder besuchen die DFK?

In die DFK werden Kinder mit Lernschwierigkeiten und Entwicklungsverzögerungen aufgenommen.

Folgende Entwicklungsbereiche können betroffen sein:

  • Motorik
  • Wahrnehmung
  • Kognitive Verarbeitung
  • Arbeitsverhalten
  • Emotionalität
  • Sozialverhalten
  • Konzentration
  • Sprache

 

Unterricht und Erziehung

 Unterricht und Erziehung gehen von den Fähigkeiten der Kinder aus und richten sich nach deren Bedürfnissen.

Wichtige Unterrichtsprinzipien:

  • Handelndes Lernen
  • Lernen mit allen Sinnen
  • eine klar strukturierte Lernumgebung
  • individuell angepasstes Lerntempo
  • Differenzierung nach Lernstand
  • selbstständiges, entdeckendes Lernen
  • Rhythmisierung
  • Soziales Lernen
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